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Im Hinblick auf die branchenüblichen Investitionsgrößen kommt der Gründung eine besonders hohe Bedeutung zu. Über sie müssen alle auf das Solarsystem einwirkenden Kräfte ins Erdreich abgeleitet werden.

Problem
Häufig werden Solarsysteme nicht fundamentiert, sondern lediglich gerammt. Dieses stellt keine akzeptable Lösung im Sinne des Stand der Technik dar: Verzinkter Stahl kann in lehmigen oder feuchten Böden schnell korrodieren. Die Korrosion greift genau im Krafteinleitungspunkt an und führt zu einer statischen Schwächung. Darüber hinaus gibt der Boden stellenweise nach. Spannungen im Stahlsystem - und in der Folge Glasbruch bei den Modulen - sind eine Frage der Zeit. Die verbauten Module sind jedoch bereits nach wenigen Jahren nicht mehr verfügbar. Das System ist gestört und führt zu einem dauerhaften Minderertrag.

Lösung
Der SunDriver verfügt über ein durchgängiges Vieleck-Betonfundament, welches auch extreme Windlasten zuverlässig aufnimmt. Der direkte Kontakt von Stahl und Erdreich ist ausgeschlossen. Es stehen je ein Fundamenttyp für Grundstücke mit geringer und hoher Bodentragfähigkeit zur Verfügung.
Beide Fundamenttypen können auch in Verbindung mit Säulen errichtet werden. Säulen dienen zur Verbesserung der Bodentragfähigkeit. Bei Deponiekörpern kommen Rüttelstopfsäulen und ansonsten Rammsäulen in Betracht. Die Standsicherheit des SunDriver ist somit auch bei schwierigsten Untergrundverhältnissen dauerhaft sicher gestellt.

Das Fundament einschließlich des dazu eigens entwickelten Schalungssystems ist in verschiedenen Bauausführungen patentrechtlich geschützt.


 

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