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Einzelne kristalline Solarzellen bauen nur eine geringe Gleichspannung auf. Die Spannung wird erhöht, indem einzelne Solarzellen mittels Kontaktbändchen elektrisch in Serie verschaltet werden. Es entsteht ein Zellstring. Die Solarzellen sind Dioden und verfügen nur über eine bestimmte Rückstromfestigkeit.  Deshalb ist die Anzahl der in Serie verschaltbaren Solarzellen begrenzt.
Mehrere Zellstrings werden zu einem Solarmodul zusammen geschaltet. Zwischen den Zellstrings werden Dioden geschaltet, so dass ggf. ein Zellstring überbrückt werden kann. Marktübliche Solarmodule verfügen bis zu drei in Serie geschaltete Zellstrings, die bei Unterdruck und etwa 150°C zwischen einer Glasscheibe und mehreren Kunststofffolien witterungsbeständig laminiert werden. Anschließend wird das Solarmodul mit einem Rahmen und einer Anschlussbox versehen.
Der Aufbau von Solarmodulen muss neben der elektrische Fähigkeit auch Kriterien für Stabilität und dem Korrosionsschutz Rechnung tragen.

Problem
Marktübliche Module müssen leicht sein. Sie sind für Gebäude entwickelt worden, deren Statik keine Module vorsieht. Wegen der hohen Stückzahl und dem Wettbewerbsdruck steht der Preis häufiger vor der Nachhaltigkeit.

Lösung
Für den SunDriver wurde ein Solarmodul entwickelt, bei welchem die Nachhaltigkeit vor dem Preis steht. Glasdicke und Rahmenstärke führen zu einem marktunüblichen Gewicht, was beim SunDriver aber vorteilhaft ist. Über eine OEM-Fertigung sind kurzfristige Lieferzeiten und die Unabhängigkeit vom Markt gegeben.

Ein neuartiges Solarmodul mit einer Nennleistung von 570 Watt und integrierter Anschlussdose befindet sich derzeit in patentrechtlicher Vorbereitung.


 

                   solarmodul